Security-Dienstleistungen

Gesundheitseinrichtungen sind Orte der Begegnung und der Emotionen. Aber auch Orte an denen – oft unzureichend geschützt – teures medizintechnisches Equipment und leicht entwendbare elektronische Geräte vorhanden ist. Aus diesen und noch mehr Gründen ist ein umfangreiches Sicherheitskonzept nicht nur sinnvoll sondern auch unbedingt notwendig.

Unser Angebot ist speziell auf Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen abgestimmt. Es kann aus verschiedenen Dienstleistungen modular auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden.

 

  • Stellung eines Sicherheitsbeauftragten als permanenter Ansprechpartner und Unterstützung für alle sicherheitsrelevanten Fragen
  • professionelle Schwachstellenanalysen
  • Erstellung von umfassenden Sicherheitskonzepten als Basis für fortlaufende Security-Betreuung
  • Erstellung von Organisationskonzepten für Großereignisse und Katastrophen (OGK) inkl. Festlegung eines internen Krisenstabs
  • Analyse, Auswertung und Nachverfolgung von sicherheitsrelevanten Vorfällen
  • Planung und Koordination von mechanischen Schließanlagen, elektronischen Zutrittskontrollen, Alarmanlagen und Videoüberwachung
  • Setzen von vorbeugenden Maßnahmen in Bezug auf Übergriffe und Bedrohungen von Mitarbeitern inkl. Schulung des Personals

 

Unser externer Partner ist ausgewiesener Security-Spezialist, im Besitz des Sicherheitsgewerbes und verfügt über jahrelange Betreuungserfahrung im Gesundheitswesen. Dieses erlaubt uns nicht nur konzeptionell, sondern auch operativ tätig zu sein. So können bei einem Diebstahl nicht nur die notwendigen Strafanzeigen und die Dokumentation abgewickelt werden, sondern – auf Wunsch des Kunden – auch weiterführende Erhebungen, Beobachtungen und Observationen durchgeführt werden.

Warum sind Gesundheitseinrichtungen für Diebe so anziehend?

  • viele Menschen anwesend
  • Arglosigkeit der potentiellen Opfer
  • Möglichkeit zur Beschaffung von Suchtmitteln und Medikamenten
  • viele leicht entwendbare Gegenstände (zB Mobiltelefone, Laptops, Tablets)
  • wertvolle medizintechnische Geräte ohne ausreichende Sicherung
Belästigung 33%, Diebstahl 305, Bedrohung 12 %, Sachbeschädigung 10 %, tätlicher Angriff 10 %, unbefugter Zugriff 5 %

*sicherheitsrelevante Vorfälle in Krankenhäuser – durchschnittliche Verteilung auf Basis von zusammengeführten Daten 2015 – 2021 aus mehreren Krankenhäusern. Darin enthalten sind keine dokumentierten Präventivmaßnahmen zu Schlüsselmanagement, Zutrittskontrollen oder Alarmanlagen.

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